Ein Bild der Schule am Pegasuseck
 
 

Jugendsozialarbeit

Jörg Grabow
0157-83442403

Grundschule am Pegasuseck
Pegasuseck 5
12524 Berlin
Tel.: 030 - 67 80 26 78
E-Mail: schulsozialarbeit.treptow @jao-berlin.de
Homepage: www.jao-berlin.de


Schulsozialarbeit in der Grundschule am Pegasuseck - Programm „Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“
Das Schulsozialarbeiterprojekt ist ein Projekt aus dem Programm "Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen“ und wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung aus dem Programm der Stiftung SPI.

Die Schulsozialarbeit wendet sich an alle Schüler der 1.-6. Klassen sowie Eltern, Lehrer und Erzieher der Schule am Pegasuseck.

Die Schule ist der engste und wichtigste Kooperationspartner der Schulsozialarbeit. Aus der Kooperation der beiden Institutionen als gleichberechtigte Partner, entsteht eine strukturelle Weiterentwicklung des Lebensraumes Schule. Dabei spielt die Entwicklung einer geeigneten Kommunikationsstruktur untereinander eine wichtige Rolle und ist eine der wichtigsten Herausforderungen in der gemeinsamen Arbeit.

 Liebe Eltern,

Schule ist für Kinder eine schöne und erlebnisreiche Herausforderung, aber nicht immer eine leichte Aufgabe. Sie kennen Ihr Kind am besten, beschützen es und wissen, was es braucht. Sie möchten Ihr Kind bestmöglich unterstützen und auf seinem Lebensweg begleiten. Manchmal sorgen Sie sich vielleicht um die schulische Entwicklung, haben Fragen oder wünschen Rat und Hilfe. Die Schulsozialarbeit kann Sie auch in schwierigen Situationen unterstützen, Lösungen und Antworten finden. Gespräche mit dem Schulsozialarbeiter sind freiwillig und vertraulich. Gemeinsam findet sich fast immer ein Lösungsweg.


Liebe Kinder,

Ihr könnt an der Schule die Schulsozialarbeit im Laufe Eures Schulalltages und in der Freizeit erleben, durch…
 die Mitarbeit in der Schülervertretung
 in der Streitschlichter AG
 bei Einsätzen im Rahmen der AG Schulhausgestaltung
 Teamtage mit Teamgeist- und Antimobbingschulung
 Reden über Probleme
 im Klassenrat
 beim sozialen Lernen
 Spielen
 in der Schüleraufsicht oder als Helfer in der Spielausleihe
 Teilnahme bei Hortprojekten
 Organisieren von Festen
 Mitarbeit bei der Schülerzeitung……uvm.

und natürlich beim gemeinsamen Lachen!

Arbeitsschwerpunkte in der Kooperation Jugendsozialarbeit und Schule sind:
 Präventive Angebote und Projekte sowie Unterstützung in der emotionalen und sozialen Entwicklung (Einzel- und Gruppengespräche, soziales Lernen),
 Konflikt- und Krisenintervention,
 Offene Beratungs- und Kontaktangebote,
 Zusammenarbeit mit Lehrer/innen, Erzieher/innen, Eltern und anderen Kooperationspartnern,
 Mitwirken in Unterrichtsprojekten und schulischen Gremien,
 Fördern und Erlernen sozialer Grundkompetenzen

Integrative Schuleingangsphase

Susan Dziubas
0157-85124150
dziubas [AT] jao-berlin [PUNKT] de

Integrative Schuleingangsphase in der Grundschule am Pegasuseck
Seit dem 25. August 2014 wird mit der integrativen Schuleingangsphase und seit 2015 Übergang von Stufe 3 in Klasse 4 ein weiteres Projekt an der Schule angeboten. Das Konzept beruht auf der Kenntnis von Problemlagen der Kinder und ihren Familien und wird unter Beteiligung aller Professionen bezogen auf die Entwicklung des Einzelnen und der Gruppe prozessimmanent präzisiert und in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern kontinuierlich besprochen. Begleitet wird dieses Projekt durch das Zusammenwirken von Sozialarbeiterin, Sonderpädagoginnen und Integrationserzieherinnen. Die Kinder werden in Lernbüros individuell betreut und in temporären Lerngruppen gefördert.

Schulsozialarbeit „Trainingsraum“ an der Schule am Pegasuseck
Finanziert durch: Programmagentur der Stiftung SPI
Ansprechpartnerin: Susanne Mokros
Dipl.- Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin
Kontakt: Pegasuseck 5, 12524 Berlin,
 
Massive Unterrichtsstörungen sind eine große Herausforderung für Lehrerinnen und Lehrer. Sie brauchen Bewältigungsstrategien um stressfreier unterrichten zu können.
An unserer Schule wird das „Trainingsraum-Programm“ zur Lösung von Disziplinproblemen durchgeführt. Mit der Methode sollen Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht stören, im Gespräch dahin gebracht werden, über ihr Handeln verantwortlich nachzudenken. Die Kinder werden von einer pädagogisch geschulten Trainingsraumfachkraft angeleitet, die Rechte anderer zu respektieren und verantwortlich für sich und andere zu denken und zu handeln.
Im Trainingsraum überdenken sie ihr Störverhalten, entwickeln Alternativen zu ihrem Verhalten und erarbeiten einen Rückkehrplan in den Unterricht. Dieser spiegelt das künftige Verhalten der Schülerinnen und Schüler wieder und soll ihnen als Verhaltensorientierung in ähnlichen Situationen dienen.

Ziele der Trainingsraum-Methode:
1. Das Ausmaß an Störungen des Unterrichts wird reduziert.
2. Lehrkräfte reagieren respektvoll und gelassener auf Störungen.
3. Schülerinnen und Schüler reflektieren im Trainingsraum ihr Verhalten und finden akzeptable Alternativen für ihr Störverhalten.
4. Die Unterrichtsqualität wird gesteigert, der Unterricht verläuft stressfreier.
5. Fachliche Begleitung von Eltern- bzw. Lehrergesprächen
6. Beratung in Erziehungsfragen

Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 07:30 – 13:35 Uhr

 

Download des vollständigen Konzeptes.

Zum Seitenanfang